From PSG@hushmag.tv Thu Jan 10 13:32:15 2002 From: PSG@hushmag.tv (HUSHMAG.TV) Date: Thu, 10 Jan 2002 13:32:15 Subject: [buug-l] hushmag.tv cool new web-zine Message-ID: <20020110193139.183AAC7C1@coredump.buug.de> HUSHMAG.TV

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Maxim meets Playboy
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From w.fabricius@bgvv.de Thu Jan 17 11:03:35 2002 From: w.fabricius@bgvv.de (Wolfgang Fabricius) Date: Thu, 17 Jan 2002 12:03:35 +0100 Subject: [buug-l] [Fwd: [attac-b-disk]] Message-ID: <3C46AF87.78BF5346@bgvv.de> Dies ist eine mehrteilige Nachricht im MIME-Format. --------------6FF03732EF63D8295E0A3A5A Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1 Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Liebe Open Sourcer, was ist von dem Konzept von Sebastian Rother zu halten und sollte/k=F6nnt= e ihm geholfen werden? Gru=DF Wolfgang --------------6FF03732EF63D8295E0A3A5A Content-Type: message/rfc822 Content-Disposition: inline Return-Path: Received: from gate-qfe0.bgvv.de ([192.168.210.254]) by dasux09.bgvv.de (Netscape Messaging Server 4.15) with SMTP id GQ1X7Q00.F6D for ; Wed, 16 Jan 2002 23:02:14 +0100 Received: from mailgate.bgvv.de by gate-qfe0.bgvv.de via smtpd (for dasux09.bgvv.de [192.168.211.136]) with SMTP; 16 Jan 2002 22:02:16 UT Received: (private information removed) Received: (private information removed) Received: (private information removed) Delivered-To: attac-berlin-diskussion-outgoing@ilpostino.jpberlin.de Received: (private information removed) Received: (private information removed) Delivered-To: attac-berlin-diskussion@listi.jpberlin.de Received: (private information removed) Received: (private information removed) Received: (private information removed) Received: (private information removed) Message-ID: <003201c19ed9$69810700$b9fdff0a@indipendent> From: "Sebastian Rother" To: "Attac Berlin" Subject: [attac-b-disk] Date: Wed, 16 Jan 2002 23:01:53 +0100 X-Priority: 1 X-MSMail-Priority: High X-Mailer: Microsoft Outlook Express 5.50.4522.1200 X-MimeOLE: Produced By Microsoft MimeOLE V5.50.4522.1200 Sender: owner-attac-berlin-diskussion@attac-netzwerk.de Precedence: bulk Reply-To: "Sebastian Rother" X-Virus-Scanned: by AMaViS snapshot-20010714 MIME-Version: 1.0 Content-Transfer-Encoding: quoted-printable X-MIME-Autoconverted: from 8bit to quoted-printable by mailgate.bgvv.de id g0HC9Sw01697 Eine Nachricht der unmoderierten Diskussionsliste von Attac Berlin -- Als erstes m=F6chte ich mich f=FCr evtl. Umst=E4nde entschuldigen da dies= e Liste theoretisch nicht daf=FCr vorgesehen ist. Ich m=F6chte nun hier meine Gedanken kund tun, die ich schon vor einieger= Zeit hatte. Da gerade etwas =FCber Opensource durch die Mailingliste gepostet wurde, = hoffe ich hier evtl. Hilfe zu finden. ---start--- Ich habe mir Gedanken gemacht wie man der =DCberwachung unseres "geliebte= n Landes" entgehen kann und bin zu folgendem Konzept gekommen: Prinzip: Anonymous Proxy Kaskadensystem Umsetzung: Die staatliche Kontrolle =FCber das Surfverhalten resultiert nur aus der einziegen Tatsache herraus, dass jedliche Proxy Server "lokal" angreifbar sind. Man kann der Kontrolle entgehen indem man hier ein DEzentrales Syst= em einf=FChrt. Bei meiner Idee habe ich mich von "Napster" inspirieren lassen. Napster hatte das Problem des zentralen Verwaltungsnetzes und wurde so angreifbar. Jetzt existieren DEzentrale L=F6sungen wie Gnutella. Man m=FCsste ein Programm schreiben welches auf einem abgewandeltem Gnute= lla Protokoll basiert und es so erm=F6glich ein dezentrales Kaskadensystem zu erschaffen. Man installiert sich eine bestimmte Zugangssoftware und ist gleichzeitig Server und Klient. Dies Auswahl sollte per "pseudo Zufallsgenerator" erfolgen und die Verbindung zwischen den einzelnen Servern sollte verschl=FCsselt werden (MD5 w=E4re geeignet da: schnell, ausreichend). Zu bedenken ist auch folgendes Ein Klient stellt eine Anfrage (ich nehme als HTTP als Beispiel) und m=F6= chte www.bnd-sucks.int besuchen. Der Klient (sprich das Program) w=E4hlt per pseudo Zufallsgenerator eine= n Server aus und erstellt eine verschl=FCsselte Verbindung --> Der Server e= rh=E4lt die Anfrage und leitet sie weiter zum n=E4hsten Server wobei er als Absenderadresse seine eigene angibt --> Server 2 kennt nur die Adresse vo= n Server 1 und stellt eine Verbindung zu Server 3 her --> Server 3 kennt nu= r die Adresse von Server 2 und stellt die Anfrage and das Ziel www.bnd-sucks.int. Die Antwort geht dann den ganzen weg zur=FCck bis es beim Klienten =FCber= den Browser angezeigt wird. Es besteht nur das Problem der verschl=FCsselten Verbindungen. Man k=F6nn= te ein Public Key Verfahren benutzen oder eine Abwandlung von OpenSSH. Ich finde diese Art der Proxy Systeme (die es derzeit auf dieser Welt noc= h nicht gibt) als unkontrollierbar f=FCr staatliche Institutionen oder anderweitiege Personenkreise. Die Frage des Bandbreitenverbrauchs m=F6chte ich jetzt nicht aufwirbeln d= a es mir nur um das System an sich geht. ---ende--- Ein paar m=F6gen die tech. Ausdr=FCcke nicht kennen aber ich bin mir sich= er, dass hier jemand sie kennt und weiss was gemeint ist. Ich suche dringenst C++ Programmierer die helfen w=FCrden dieses Projekt umzusetzen und so eine "OpenSource Revolution" ,gegen die fast totale =DCberwachung des Internets von staatlicher Seite aus, mitzugr=FCnden. Ich suche bereits verzweifelt seit 1/4 Jahr C++ Programmierer und habe au= ch bei OpenSourceProjekten und Vereinen, die diese unterst=FCtzen, nachgefra= gt dort aber immer nur Ablehnungen oder keine Antwort erhalten. Sofer ein fertiges Programm entstanden ist sollte es Patentiert werden da= mit keine geldgierige Organisation/Firma es f=FCr sich beanspruchen kann. Das Projekt (naja...noch suche ich Leute) ist komplett OpenSource und ste= llt meiner Ansicht nach ein "Bollwerk" gegen die staatliche =DCberwachung dar. Falls jemand hier C++ Programmierer ist oder welche kennt (bitte weiterleiten) m=F6ge er sich bitte bei mir melden. Meine e-Mail Adresse lautet s.rother@cryox.de Ich danke f=FCr das Lesen dieser e-Mail auch wenn sie hier eher nicht reingeh=F6rt. mfg. Sebastian -- Zum Austragen aus dieser Mailing-Liste schicken sie bitte eine Mail mit dem Inhalt "unsubscribe" an attac-berlin-diskussion-request@list= en.attac-netzwerk.de Infos zu Attac unter: www.attac-netzwerk.de Veraenderung kostet Geld - wir bitten um Spenden an Attac: Kto.: 10 15 15 0, Oekobank e.G., BLZ 500 901 00 (steuerabzugsfaehig). --------------6FF03732EF63D8295E0A3A5A-- From mw@miwie.in-berlin.de Thu Jan 17 18:42:56 2002 From: mw@miwie.in-berlin.de (Michael Wiedmann) Date: Thu, 17 Jan 2002 19:42:56 +0100 Subject: [buug-l] [Fwd: [attac-b-disk]] In-Reply-To: <3C46AF87.78BF5346@bgvv.de> References: <3C46AF87.78BF5346@bgvv.de> Message-ID: <20020117184256.GA1736@miwie.in-berlin.de> * Wolfgang Fabricius [020117 12:03]: ... > was ist von dem Konzept von Sebastian Rother zu halten und sollte/könnte > ihm geholfen werden? ... > From: "Sebastian Rother" ... > Prinzip: Anonymous Proxy Kaskadensystem ... Ohne behaupten zu wollen, dass ich das Thema vollständig durchdringe, würde ich trotzdem auf bereits bestehende Projekte hinweisen und dringend anraten, sich erst mal damit zu beschäftigen, bevor ein weiteres Fass aufgemacht wird ("C++" OpenSource Programmierer - zumal gute - sind rar...): - Safeweb http://www.safeweb.com - Anonymizer - Crowds - Onion Routing http://www.onion-router.net - AN.ON http://anon.inf.tu-dresden.de Empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist der Artikel "Digitale Freihäfen" von Christiane Schulzki-Haddouti, erschienen in "Netzpiraten, Die Kultur des elektronischen Verbrechens", telepolis, heise, 2001. Gruß Michael -- mw@miwie.in-berlin.de http://www.miwie.org mw@miwie.org From cantsin@zedat.fu-berlin.de Sun Jan 20 17:35:10 2002 From: cantsin@zedat.fu-berlin.de (Florian Cramer) Date: Sun, 20 Jan 2002 18:35:10 +0100 Subject: [buug-l] buug-Weblog Message-ID: <20020120173510.GD354@theuth.complit.fu-berlin.de> Hallo, als einer der Hauptschuldigen an der relativen Brache des buug-Weblogs probiere ich's mit Vorwärtsverteidigung: Ich habe eine extreme Abneigung gegen als Netzwerkapplikations-GUI mißbrauchte Websites (zumal, wenn sie mich in graphische Browser zwingen) und als Texteditoren mißbrauchte HTML-Formulare. Seit den WOS habe ich daher nichts mehr auf www.buug.de geschrieben, zumal mir massive anderweitige Arbeitsbelastung dazu genug Ausreden bietet. Heute hätte ich gerne etwas über AOLs angeblich geplante RedHat-Aquise geschrieben, habe mir das aber aus Unlust auf eine X-Session und Browser-Editing gespart. In vielerlei Hinsicht widersprechen Slashdot-artige Weblogs der Unix-Philosophie kleiner, spezialisierter Werkzeuge, die auf der Basis einfacher Protokolle miteinander verzahnt werden: - Die Weblogs sind ein Hybrid aus Website, Mailingliste/Newsgroup und Groupware, - Sie integrieren zu diesem Zweck die Funktionen von Editor und Client/Reader, wobei Client-seitige Intelligenz (Filterung, threading, Scoring etc.) Server-seitig durch Skripte und Clientseitig über HTML-"GUI" emuliert wird. Zumindest die Funktion der Diskussionen wird auf www.buug.de nicht nachgefragt und scheint mir daher obsolet. Daher mein Gegenentwurf: Wie wäre es mit einer Unix-konformen Rückbesinnung auf die Klassiker finger und .plan-Datei, und zwar durch eine Website, die per CGI täglich alle registrierten buug-Administratoren/-Autoren fingert und die gefundenen Texte auf die Homepage stellt? Nach dem 10.2. könnte ich versuchen, etwas derartiges in Perl zu implementieren. Florian QQQQ jQQ QQ QQ ]QQ __ _ jQQ QQ QQ ]QQQQQQQQa QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ ojQQQQQQQQQf .QQ. jQQ aaQQaQQaa ]QQ' `4QQ QQ QQ QQ QQ ]QQ' `QQQ `QQ' jQQ ""QQ"QQ"" ]QQ QQf QQ QQ QQ QQ ]QQ ]QQ _QQ QQ QQ ]QQa. _jQQ' QQ. .jQQ QQ. .jQQ ]QQ. .QQQ .QQ. _QQ' QQQQQQQQQ QQQ`QQQQQQP' `WQQQQPQQQ `4QQQQPQQQ `QQQQQQQQQ `QQ' .QQ' QQ QQ jQQ .QQ' QQ QQ QQQQQQP' .QQ' ''''' -- http://userpage.fu-berlin.de/~cantsin/homepage/ http://www.complit.fu-berlin.de/institut/lehrpersonal/cramer.html GnuPG/PGP public key ID 3200C7BA From paulsen@mobile.in-berlin.de Sun Jan 20 18:21:18 2002 From: paulsen@mobile.in-berlin.de (Holger Paulsen) Date: Sun, 20 Jan 2002 19:21:18 +0100 Subject: [buug-l] buug-Weblog In-Reply-To: <20020120173510.GD354@theuth.complit.fu-berlin.de>; from cantsin@zedat.fu-berlin.de on Sun, Jan 20, 2002 at 06:35:10PM +0100 References: <20020120173510.GD354@theuth.complit.fu-berlin.de> Message-ID: <20020120192118.A1907@mobile.in-berlin.de> On Sun, Jan 20, 2002 at 06:35:10PM +0100, Florian Cramer wrote: > Wie wäre es mit einer Unix-konformen Rückbesinnung auf die Klassiker > finger und .plan-Datei, und zwar durch eine Website, die per CGI täglich > alle registrierten buug-Administratoren/-Autoren fingert und die > gefundenen Texte auf die Homepage stellt? Nach dem 10.2. könnte ich > versuchen, etwas derartiges in Perl zu implementieren. Die Idee setzt aber voraus, daß alle potentiellen Schreiber ständig (oder zumindest zu der Zeit, wo das cgi nachschaut) auch am Internet hängen. Und daß das Script den Rechner kennen muß. Ich muß aber leider vermuten, daß ein guter Teil dieser potentiellen Schreiber ihre IP dynamisch zugewiesen bekommen. Auch ich habe meine Probleme mit Web-Interfaces. Wäre es nicht einfacher, wenn es die Möglichkeit gäbe, Beitrage mit Email einzuwerfen? Holger From RobinS.Socha Sun Jan 20 17:41:12 2002 From: RobinS.Socha (RobinS.Socha) Date: Sun, 20 Jan 2002 12:41:12 -0500 Subject: [buug-l] buug-Weblog In-Reply-To: <20020120173510.GD354@theuth.complit.fu-berlin.de> (Florian Cramer's message of "Sun, 20 Jan 2002 18:35:10 +0100") References: <20020120173510.GD354@theuth.complit.fu-berlin.de> Message-ID: * Florian Cramer writes: > als einer der Hauptschuldigen an der relativen Brache des buug-Weblogs > probiere ich's mit Vorwärtsverteidigung: Ich habe eine extreme > Abneigung gegen als Netzwerkapplikations-GUI mißbrauchte Websites > (zumal, wenn sie mich in graphische Browser zwingen) und als > Texteditoren mißbrauchte HTML-Formulare. Die Antwort ist Zope. :-) > Zumindest die Funktion der Diskussionen wird auf www.buug.de nicht > nachgefragt und scheint mir daher obsolet. Wir versuchen uns gerade ein einer Neuimplementierung von my.gnus.org in Zope. Zope regelt sehr. Und es bietet die Möglichkeit, per Emacs, FTP, cadaver, Nautilus... zu editieren. From mskranz@acm.org Mon Jan 21 06:14:14 2002 From: mskranz@acm.org (Matthias Kranz) Date: Mon, 21 Jan 2002 07:14:14 +0100 Subject: [buug-l] buug-Weblog In-Reply-To: References: <20020120173510.GD354@theuth.complit.fu-berlin.de> Message-ID: <20020121061414.GP914@gromit.in-berlin.de> On Sun, Jan 20, 2002 at 12:41:12PM -0500, Robin S.Socha wrote: > Die Antwort ist Zope. :-) Ich denke nicht. Zope ist keine wirkliche Loesung, sondern wohl eher ein Problem. Diese Meinung habe ich mir schon vor einiger Zeit nach gruendlichem Studium von Mailinglisten-Archiven gebildet - sie basiert also nicht auf eigener Erfahrung. Da verlasse ich mich dann z.B. auf die Aussagen von Tom Schwaller. Der wiederum ist in ein Projekt involviert, dass als Zope-Konkurrent verstanden werden kann: http://webware.sourceforge.net/ zusammen mit http://www.cheetahtemplate.org/ Das "regelt". Cheers, Matthias -- Matthias Kranz mskranz@acm.org http://www.buug.de/~mkr ech`echo xiun|tr nu oc|sed 'sx\([sx]\)\([xoi]\)xo un\2\1 is xg'`ol From mskranz@acm.org Mon Jan 21 06:28:06 2002 From: mskranz@acm.org (Matthias Kranz) Date: Mon, 21 Jan 2002 07:28:06 +0100 Subject: [buug-l] buug-Weblog In-Reply-To: <20020120173510.GD354@theuth.complit.fu-berlin.de> References: <20020120173510.GD354@theuth.complit.fu-berlin.de> Message-ID: <20020121062806.GQ914@gromit.in-berlin.de> On Sun, Jan 20, 2002 at 06:35:10PM +0100, Florian Cramer wrote: > In vielerlei Hinsicht widersprechen Slashdot-artige Weblogs der > Unix-Philosophie kleiner, spezialisierter Werkzeuge, die auf der Basis > einfacher Protokolle miteinander verzahnt werden: > > - Die Weblogs sind ein Hybrid aus Website, Mailingliste/Newsgroup und > Groupware, Genau das sollen sie sein. > - Sie integrieren zu diesem Zweck die Funktionen von Editor und > Client/Reader, wobei Client-seitige Intelligenz (Filterung, > threading, Scoring etc.) Server-seitig durch Skripte und > Clientseitig über HTML-"GUI" emuliert wird. Richtig. Als Gegenleistung erhaelst Du einigermassen funktionierende Plattformunabhaengigkeit. > Zumindest die Funktion der Diskussionen wird auf www.buug.de nicht > nachgefragt und scheint mir daher obsolet. Das stimmt. Sollte tatsaechlich einmal Diskussionbedarf oder die Nachfrage nach einer Gegendarstellung, einem Widerspruch oder aehnlichem bestehen, muesste man trotzdem reagieren koennen. > Daher mein Gegenentwurf: > > Wie wäre es mit einer Unix-konformen Rückbesinnung auf die Klassiker > finger und .plan-Datei, und zwar durch eine Website, die per CGI > täglich alle registrierten buug-Administratoren/-Autoren fingert und > die gefundenen Texte auf die Homepage stellt? Nach dem 10.2. könnte > ich versuchen, etwas derartiges in Perl zu implementieren. Wie Holger schon anmerkt, ergibt sich hier das Problem der Erreichbarkeit. Ausserdem halte ich Dienste wie finger aus z.B. Gruenden der Sicherheit fuer nicht besonders geeignet. Ich denke, dass der Knackpunkt doch letztendlich nicht die Art und Weise ist, in der Text/Beitraege in ein System eingepflegt werden koennen, sondern das ueberhaupt Content generiert wird! Da bestimmte Funktionalitaet bei uns sowieso nicht angewendet wird, ist es vielleicht tatsaechlich der richtige Ansatz, auf ein Webcontent-Managementsystem zurueckzugreifen und ergaenzend entsprechend Gelegenheit zur Diskussion in Mailinglisten zu bieten. Die Vorteile eines CMS waeren auf jeden Fall, dass z.B. o mehrere Leute an einem Dokument oder zumindestens an einem Themenbereich arbeiten koennten o eine Versionskontrolle erfolgen koennte o bisher generierter Content einfach in das System integriert werden koennte Cheers, Matthias -- Matthias Kranz mskranz@acm.org http://www.buug.de/~mkr ech`echo xiun|tr nu oc|sed 'sx\([sx]\)\([xoi]\)xo un\2\1 is xg'`ol From wehe@mobilix.org Fri Jan 25 14:21:42 2002 From: wehe@mobilix.org (Werner Heuser) Date: Fri, 25 Jan 2002 13:21:42 -0100 Subject: [buug-l] Obelix versus MobiliX: Klageerwiderung online verfuegbar Message-ID: <20020125142142.GB1282@snafu.de> Im Streit zwischen Obelix und MobiliX liegt jetzt die Klageerwiderung der Anwaltskanzlei Jaschinski Biere Brexl (JBB) vor. Im November 2001 hatte Werner Heuser, Betreiber des Open Source Projektes MobiliX - UniX on Mobile Computers (http://mobilix.org) eine Klage der "Lés Editions Albert René", Inhaber der Markenrechte an dem Namen Obelix erhalten. Mit der Klage soll eine Loeschung der Marke und eine Schadensersatzzahlung erreicht werden. Zudem soll jede geschaeftliche Nutzung des Begriffs MobiliX untersagt werden. Jeder Verstosz gegen dieses Verbot soll mit einem Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro bzw. mit ersatzweise sechs Monaten Haft bestraft werden. Der Streitwert betraegt 250.000 Euro. Werner Heuser hat sich, die in Markenrechtsverfahren erfahrene, Anwaltskanzlei Jaschinski Biere Brexl (JBB) (http://www.jbb-berlin.de) zum Rechtsvertreter genommen. Bis zum 21. Januar 2002 hatten seine Anwaelte Zeit eine Klageerwiderung auszuarbeiten. Die Klageerwiderung (PDF, 22 Seiten) ist nun online verfuegbar (http://mobilix.org/mobilix_asterix.html). Das Dokument beschreibt den Ursprung der Namen Obelix (aus "Obelisk") bzw. MobiliX (aus "mobil" und "UniX"). An vielen bekannten Namen wird dann erlaeutert welche Funktionen das Suffix "ix" in der Sprache der IT Branche hat. Diese Funktionen sind weit bekannt, z.B. werden vielfach Derivate des Betriebssystems UniX damit ausgezeichnet. Eine ausfuehrliche rechtliche Wuerdigung untersucht die Moeglichkeiten einer klanglichen oder schriftbildlichen Verwechslung der Namen Obelix und MobiliX und die Verkehrskreise in denen diese Namen verwendet werden. Abschliessend wird die Klage als in allen Punkten unbegruendet angesehen. Aufgrund der weiten Verbreitung des Suffixes "iX" im IT Bereich ist damit zurechnen, dasz weitere Projekte von einer Klage betroffen sein koennen. Die Bedeutung dieses Falles fuer die Freie Software ist gross. Die Anwaltskanzlei Jaschinski Biere Brexl (JBB) hat daher ihre Einwilligung zur Veroeffentlichung der Klageerwiderung gegeben. Auf MobiliX findet man Informationen rund um UniX auf mobilen Computern. Praktische Tips und HOWTOs fuer die Installation von Linux, BSD und anderen UniXen auf Laptops und PDAs. Werner Heuser hat hier die Online-Version seines Buches "Linux on the Road" ins WWW gestellt. Neben der Arbeit fuer MobiliX ist er Debian GNU/Linux Maintainer und arbeitet als EDV-Sachverstaendiger fuer alle Themen rund um mobiles Computing. -- |=| Werner Heuser = Keplerstr. 11A = D-10589 Berlin = Germany |=| T. 0049 - (0)30 - 349 53 86 |=| http://MobiliX.org UniX on Mobile Systems: HOWTOs,Software |=| http://Xtops.DE Laptops+PDAs pre-installed with UniX |*| This is no time for phony rhetoric -- Lou Reed From paulsen@mobile.in-berlin.de Wed Jan 30 19:35:47 2002 From: paulsen@mobile.in-berlin.de (Holger Paulsen) Date: Wed, 30 Jan 2002 20:35:47 +0100 Subject: [buug-l] Gemuetliches Beisammensein am Freitag Message-ID: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> Liebe Leute, das neue Jahr und auch der Euro läuft schon gewisse Zeit einigermaßen rund; und ich denke, daß es an der Zeit ist, sich mal wieder zusammenzusetzen, einfach der Gemütlichkeit wegen. Also: Bitte den Freitag, 1. Februar vormerken; und wie üblich so gegen 19 Uhr am altbewährten Ort beim Mexikaner am U-Bahnhof Schlesisches Tor. [Könnte bitte jemand mit entsprechender Verbindung dortselbst einen Tisch reservieren? Danke.] Ich freue mich auf Euer Erscheinen! Holger From fr@openoffice.de Wed Jan 30 21:35:01 2002 From: fr@openoffice.de (Frank Ronneburg) Date: Wed, 30 Jan 2002 22:35:01 +0100 Subject: [buug-l] Gemuetliches Beisammensein am Freitag In-Reply-To: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> References: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> Message-ID: <20020130213501.GB21412@openoffice.de> --ibTvN161/egqYuK8 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1 Content-Disposition: inline Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Quoting Holger Paulsen : >=20 > Also: Bitte den Freitag, 1. Februar vormerken; und wie > =FCblich so gegen 19 Uhr am altbew=E4hrten Ort beim Mexikaner am > U-Bahnhof Schlesisches Tor. H=F6rt sich nach nem guten Plan an. Sagen wir besser: 18:30 Uhr. > [K=F6nnte bitte jemand mit entsprechender Verbindung dortselbst > einen Tisch reservieren? Danke.] Muss glaube ich nicht sein, oder? fr --=20 Debian GNU/Linux|Hurd Infos und CDs: http://www.openoffice.de[/linux/] i386 / powerpc / alpha / m68k / sparc / arm - 2.1 / 2.2 / 3.0 / ... GPG Key:887EB817 2000-12-12 FD97 87F0 A948 E412 E2AF F742 5F9D D632 887E B= 817 PS. Yes - it's free of any minix code, and it has a multi-threaded fs. - Li= nus --ibTvN161/egqYuK8 Content-Type: application/pgp-signature Content-Disposition: inline -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.0.6 (GNU/Linux) Comment: Weitere Infos: siehe http://www.gnupg.org iEYEARECAAYFAjxYZwUACgkQX53WMoh+uBeqXgCeKAmoPtR/6RW0CG8mNcepAQGS xkEAn0CyGhRDH0HqpBD4CD5OB6iYtBQE =U9LK -----END PGP SIGNATURE----- --ibTvN161/egqYuK8-- From geka@buug.de Wed Jan 30 22:21:35 2002 From: geka@buug.de (Angelika Meier) Date: Wed, 30 Jan 2002 23:21:35 +0100 Subject: [buug-l] Gemuetliches Beisammensein am Freitag In-Reply-To: <20020130213501.GB21412@openoffice.de> References: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> <20020130213501.GB21412@openoffice.de> Message-ID: <20020130222135.GA14199@schwalbe.buug.de> * Frank Ronneburg [020130 22:45]: > Quoting Holger Paulsen : > > > > Also: Bitte den Freitag, 1. Februar vormerken; und wie > > üblich so gegen 19 Uhr am altbewährten Ort beim Mexikaner am > > U-Bahnhof Schlesisches Tor. > > Hört sich nach nem guten Plan an. Sagen wir besser: 18:30 Uhr. > > > [Könnte bitte jemand mit entsprechender Verbindung dortselbst > > einen Tisch reservieren? Danke.] > > Muss glaube ich nicht sein, oder? telefonnummer wäre übrigens die 611 12 84. skalitzer str. 73, kreuzberg gk -- HTML - JavaScript - PHP3 - MySQL - XML - Perl - CGI QuarkXPress - Photoshop - Freehand - Illustrator - CorelDraw Win3x - OS/2 - MacOS - Windows 9x/NT - Linux - UNIX From guckes@math.fu-berlin.de Wed Jan 30 23:14:34 2002 From: guckes@math.fu-berlin.de (Sven Guckes) Date: Thu, 31 Jan 2002 00:14:34 +0100 Subject: [buug-l] Fr 1.Feb 18:30 - Mexikaner in der Skalitzer In-Reply-To: <20020130222135.GA14199@schwalbe.buug.de> References: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> <20020130213501.GB21412@openoffice.de> <20020130222135.GA14199@schwalbe.buug.de> Message-ID: <20020130231434.GU29168@ritz.math.fu-berlin.de> * Angelika Meier [020130 22:18]: > > > Könnte bitte jemand mit entsprechender Verbindung > > > dortselbst einen Tisch reservieren? Danke. > > Muss glaube ich nicht sein, oder? > telefonnummer wäre übrigens die 611 12 84. "Die von Ihnen gewaehlte Rufnummer ist nicht vergeben." Aber falls noch jemand anrufen moechte... page: http://members.tripod.de/alfredmente/id29.htm frame: http://members.tripod.de/alfredmente/id29_m.htm MARGARITA Skalitzer Straße 95a Tel.: 030 - 61 28 97 13 Tendenz : mexikanisch Parkplätze vorhanden Öffnungszeiten: täglich ab 12:00 Küche bis 24:00 Prost! :-) Sven From ralph@strg-alt-entf.org Thu Jan 31 00:14:09 2002 From: ralph@strg-alt-entf.org (Ralph Angenendt) Date: Thu, 31 Jan 2002 01:14:09 +0100 Subject: [buug-l] Gemuetliches Beisammensein am Freitag In-Reply-To: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> References: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> Message-ID: <20020131001409.GA1622@strg-alt-entf.org> --WIyZ46R2i8wDzkSu Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1 Content-Disposition: inline Content-Transfer-Encoding: quoted-printable On Wed, Jan 30, 2002 at 08:35:47PM +0100, Holger Paulsen wrote: > Also: Bitte den Freitag, 1. Februar vormerken; und wie > =FCblich so gegen 19 Uhr am altbew=E4hrten Ort beim Mexikaner am > U-Bahnhof Schlesisches Tor. Sorry, ist mir zu kurzfristig - aber st=F6rt euch nicht an meiner Abwesenheit :) Viel Spass, Ralph --=20 > Die Zeiten =E4ndern sich halt und Regeln auch ! Du moechtest dich darueber informieren, was "gesellschaftlicher Konsens" bedeutet. Es mag ja enttaeuschend fuer dein Ego sein, aber du stellst die Regeln nicht auf. -- Claus Hanke und Andreas Bogk in d.o.c. --WIyZ46R2i8wDzkSu Content-Type: application/pgp-signature Content-Disposition: inline -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.0.6 (GNU/Linux) Comment: For info see http://www.gnupg.org iD8DBQE8WIxRjB6yu/0L7eURAoJ8AJ9jvs2DmYXYB1vZxDM+z1uMy2m4vQCdF1d5 0Sa9aw6j80XCHOMZdHUzZSw= =qBYR -----END PGP SIGNATURE----- --WIyZ46R2i8wDzkSu-- From cantsin@zedat.fu-berlin.de Thu Jan 31 00:32:47 2002 From: cantsin@zedat.fu-berlin.de (Florian Cramer) Date: Thu, 31 Jan 2002 01:32:47 +0100 Subject: [buug-l] Gemuetliches Beisammensein am Freitag In-Reply-To: <20020131001409.GA1622@strg-alt-entf.org> References: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> <20020131001409.GA1622@strg-alt-entf.org> Message-ID: <20020131003247.GC414@localhost> Am Thu, 31.Jan.2002 um 01:14:09 +0100x schrieb Ralph Angenendt: > On Wed, Jan 30, 2002 at 08:35:47PM +0100, Holger Paulsen wrote: > > > Also: Bitte den Freitag, 1. Februar vormerken; und wie üblich so > > gegen 19 Uhr am altbewährten Ort beim Mexikaner am U-Bahnhof > > Schlesisches Tor. > Ich referiere an dem Tag über "Open Content" auf einem Erwachsenenbildungs-Kongreß in Stuttgart, wäre sonst aber gerne gekommen. - Ist dieser Termin ein cronjob? Gruß, Florian P.S.: Interessantes buug-Projekt: Ein Distributions-Shootout für Fortgeschrittene, die sich auch von Debian bevormundet fühlen. Kandidaten: Gentoo Linux, Sorcerer GNU/Linux und Linux from Scratch. -- http://userpage.fu-berlin.de/~cantsin/homepage/ http://www.complit.fu-berlin.de/institut/lehrpersonal/cramer.html GnuPG/PGP public key ID 3200C7BA, finger cantsin@mail.zedat.fu-berlin.de From ralph@strg-alt-entf.org Thu Jan 31 01:18:26 2002 From: ralph@strg-alt-entf.org (Ralph Angenendt) Date: Thu, 31 Jan 2002 02:18:26 +0100 Subject: [buug-l] Gemuetliches Beisammensein am Freitag In-Reply-To: <20020131003247.GC414@localhost> References: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> <20020131001409.GA1622@strg-alt-entf.org> <20020131003247.GC414@localhost> Message-ID: <20020131011826.GB1622@strg-alt-entf.org> --rJwd6BRFiFCcLxzm Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1 Content-Disposition: inline Content-Transfer-Encoding: quoted-printable On Thu, Jan 31, 2002 at 01:32:47AM +0100, Florian Cramer wrote: =20 > P.S.: Interessantes buug-Projekt: Ein Distributions-Shootout f=FCr > Fortgeschrittene, die sich auch von Debian bevormundet f=FChlen. > Kandidaten: Gentoo Linux, Sorcerer GNU/Linux und Linux from Scratch. Berliner UNIX User Group. Also bitte auch (Free|Open|Net)BSD mit aufnehmen. Und eventuell Vergleiche zu Solaris, PH-UX und AIX ziehen :) Ralph --=20 Deutsch ist eine der schoensten, praezisesten und poetischsten Sprachen ueberhaupt. Viel besser als Englisch. Sie hat sich nur das falsche Volk ausgesucht. -- Harry Rowohlt --rJwd6BRFiFCcLxzm Content-Type: application/pgp-signature Content-Disposition: inline -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.0.6 (GNU/Linux) Comment: For info see http://www.gnupg.org iD8DBQE8WJtijB6yu/0L7eURAof3AJ4s1prc2iHF+CFrKwEkj8aNIknS6gCfWEYa nk0vnxseg1aVRqQbVuFsM14= =HXSL -----END PGP SIGNATURE----- --rJwd6BRFiFCcLxzm-- From paulsen@mobile.in-berlin.de Thu Jan 31 05:55:51 2002 From: paulsen@mobile.in-berlin.de (Holger Paulsen) Date: Thu, 31 Jan 2002 06:55:51 +0100 Subject: [buug-l] Gemuetliches Beisammensein am Freitag In-Reply-To: <20020131003247.GC414@localhost>; from cantsin@zedat.fu-berlin.de on Thu, Jan 31, 2002 at 01:32:47AM +0100 References: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> <20020131001409.GA1622@strg-alt-entf.org> <20020131003247.GC414@localhost> Message-ID: <20020131065551.C791@mobile.in-berlin.de> On Thu, Jan 31, 2002 at 01:32:47AM +0100, Florian Cramer wrote: > gekommen. - Ist dieser Termin ein cronjob? Nein. Wenn Dir danach ist, schreibst Du eine kleine, nette Ankündigung zusammen und schickst sie der Liste. Holger From CSchubert@CS-Linux.de Thu Jan 31 08:32:25 2002 From: CSchubert@CS-Linux.de (Christian Schubert) Date: Thu, 31 Jan 2002 09:32:25 +0100 Subject: [buug-l] Gemuetliches Beisammensein am Freitag In-Reply-To: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> References: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> Message-ID: <200201310833.g0V8Xi9w002181@einhorn.in-berlin.de> Am Mittwoch, 30. Januar 2002 20:35 schrieben Sie: > Liebe Leute, > > > das neue Jahr und auch der Euro läuft schon gewisse Zeit > einigermaßen rund; und ich denke, daß es an der Zeit ist, > sich mal wieder zusammenzusetzen, einfach der Gemütlichkeit > wegen. > > Also: Bitte den Freitag, 1. Februar vormerken; und wie > üblich so gegen 19 Uhr am altbewährten Ort beim Mexikaner am > U-Bahnhof Schlesisches Tor. Prima Idee. > [Könnte bitte jemand mit entsprechender Verbindung dortselbst > einen Tisch reservieren? Danke.] Hat das jetzt schon jemand gemacht? > > Ich freue mich auf Euer Erscheinen! > > > Holger Gruß CHristian From jewa@gmx.net Thu Jan 31 10:01:41 2002 From: jewa@gmx.net (Jens Wahnes) Date: Thu, 31 Jan 2002 11:01:41 +0100 Subject: [buug-l] Gemuetliches Beisammensein am Freitag In-Reply-To: <20020131011826.GB1622@strg-alt-entf.org>; from ralph@strg-alt-entf.org on Thu, Jan 31, 2002 at 02:18:26AM +0100 References: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> <20020131001409.GA1622@strg-alt-entf.org> <20020131003247.GC414@localhost> <20020131011826.GB1622@strg-alt-entf.org> Message-ID: <20020131110141.A90142@rhrk.uni-kl.de> On Thu, Jan 31, 2002 at 02:18:26 +0100, Ralph Angenendt wrote: > Berliner UNIX User Group. Also bitte auch (Free|Open|Net)BSD mit ^^^^ > aufnehmen. Und eventuell Vergleiche zu Solaris, PH-UX und AIX ziehen ^^^ Zusammenhang? SCNR Jens From fr@openoffice.de Thu Jan 31 14:11:03 2002 From: fr@openoffice.de (Frank Ronneburg) Date: Thu, 31 Jan 2002 15:11:03 +0100 Subject: [buug-l] Gemuetliches Beisammensein am Freitag In-Reply-To: <20020130213501.GB21412@openoffice.de> References: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> <20020130213501.GB21412@openoffice.de> Message-ID: <20020131141103.GA3503@openoffice.de> --BXVAT5kNtrzKuDFl Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1 Content-Disposition: inline Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Quoting Frank Ronneburg : > Quoting Holger Paulsen : > >=20 Ich kann morgen doch nicht, ich muss schon wieder nach Potsdam. Entweder ohne mich, oder ne Woche sp=E4ter.... Sorry. Frank --=20 Debian GNU/Linux|Hurd Infos und CDs: http://www.openoffice.de[/linux/] i386 / powerpc / alpha / m68k / sparc / arm - 2.1 / 2.2 / 3.0 / ... GPG Key:887EB817 2000-12-12 FD97 87F0 A948 E412 E2AF F742 5F9D D632 887E B= 817 PS. Yes - it's free of any minix code, and it has a multi-threaded fs. - Li= nus --BXVAT5kNtrzKuDFl Content-Type: application/pgp-signature Content-Disposition: inline -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.0.6 (GNU/Linux) Comment: For info see http://www.gnupg.org iEYEARECAAYFAjxZUHcACgkQX53WMoh+uBd/TACdG0RLCR5eBGGgqx5HnJO1itBU ZM8Anj7UFQVSvPlIvXiW8hn4yB2zTNEB =3oMi -----END PGP SIGNATURE----- --BXVAT5kNtrzKuDFl-- From aleks@sailtraining.de Thu Jan 31 21:15:14 2002 From: aleks@sailtraining.de (Alexander Stielau) Date: Thu, 31 Jan 2002 22:15:14 +0100 Subject: [buug-l] Gemuetliches Beisammensein am Freitag In-Reply-To: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> References: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> Message-ID: <20020131211514.GB7785@sailtraining.de> --l76fUT7nc3MelDdI Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1 Content-Disposition: inline Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Am Wed, Jan 30, 2002 at 08:35:47PM +0100 schrieb Holger Paulsen: > Also: Bitte den Freitag, 1. Februar vormerken; und wie > =FCblich so gegen 19 Uhr am altbew=E4hrten Ort beim Mexikaner am > U-Bahnhof Schlesisches Tor. Sorry, zur kurzfristig f=FCr mich. Ein andermal gern. Aleks --=20 we are apt of borg - rpm is futile - you will be dpkg'ed. --l76fUT7nc3MelDdI Content-Type: application/pgp-signature Content-Disposition: inline -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.0.6 (GNU/Linux) Comment: Weitere Infos: siehe http://www.gnupg.org iD8DBQE8WbPhRHJT9Ar9DKgRApfBAJsGd2Wxl//f7WAdLRAbIqsykLeurQCdFrtt 1v0jf6XnTO1/OCN+MAt0svw= =q8EM -----END PGP SIGNATURE----- --l76fUT7nc3MelDdI-- From mskranz@acm.org Thu Jan 31 09:16:35 2002 From: mskranz@acm.org (Matthias Kranz) Date: Thu, 31 Jan 2002 10:16:35 +0100 Subject: [buug-l] Fr 1.Feb 18:30 - Mexikaner in der Skalitzer In-Reply-To: <20020130231434.GU29168@ritz.math.fu-berlin.de> References: <20020130203547.A2164@mobile.in-berlin.de> <20020130213501.GB21412@openoffice.de> <20020130222135.GA14199@schwalbe.buug.de> <20020130231434.GU29168@ritz.math.fu-berlin.de> Message-ID: <20020131091635.GA2912@gromit.in-berlin.de> On Thu, Jan 31, 2002 at 12:14:34AM +0100, Sven Guckes wrote: > "Die von Ihnen gewaehlte Rufnummer ist nicht vergeben." Die war ja auch falsch. > MARGARITA > Skalitzer Straße 95a > Tel.: 030 - 61 28 97 13 > Tendenz : mexikanisch > Parkplätze vorhanden > Öffnungszeiten: > täglich ab 12:00 > Küche bis 24:00 > > Prost! :-) Du haettest besser jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt. Wir gehen jedenfalls immer in die Cantina Coronita Mexikanisches Linux-Restaurant Skalitzer Straße 73 10997 Berlin 030 / 61 28 12 05 Gruss, Matthias -- Matthias Kranz mskranz@acm.org http://www.buug.de/~mkr ech`echo xiun|tr nu oc|sed 'sx\([sx]\)\([xoi]\)xo un\2\1 is xg'`ol